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Die Versicherung hatte nach einem Verkehrsunfall einen Bericht des behandelnden Arztes angefordert. Dabei wird diesem ein Formular zusandt, in dem dieser dann die wesentlichen Fragen beantworten kann, indem er dafür vorgesehene Kästchen ankreuzt.

Diesen Arztbericht sandte mir die Versicherung dann zu. Erst dachte ich, dass versehentlich das leere Formular zurückgesandt wurde. Dann sah ich, dass zumindest der Teil, der die Gebühren für den Arzt behandelt ausgefüllt war. Ein weiteres Blättern ergab dann einen an das Formular angehängten Zusatzzettel, auf dem die Fragen hintereinander weg beantwortet worden waren ohne zumindest die Nummern der Fragen davor zu schreiben.

Also:

ja

nein

nein

Schwindel

eingeschränkt

nein

ja

entfällt

Klar, so konnte er die Antworten einfach diktieren. Aber die Lesbarkeit ist doch stark eingeschränkt. Dann hat er auch noch ein paar Fragen ausgelassen, was die Zuordnung noch etwas schwieriger macht. Ob es mit einem Stift wirklich soviel länger gedauert hätte?

4 Responses to “Ja, nein, eingeschränkt, keine, entfällt”

  1. doppelfish sagt:

    Klar, mit Stift wäre das viel besser gewesen. Gerade Ärzte sind ja für ihre mustergültig schöne Handschrift bekannt 🙂

  2. Brandau sagt:

    Aber ankreuzen sind sieja eigentlich von ihren Examen her gewohnt, da wäre er eigentlich in seinem Element gewesen.

  3. Warum sollte man auch Aufwand auf sich nehmen, um anderen Berufsgruppen ihre Tätigkeit erleichtern? 😉

  4. Brandau sagt:

    Ich habe mir dann das Formular dann schließlich einfach noch mal kopiert und sauber ausgefüllt. Er hatte nämlich zwischendurch auch noch ein paar Fragen ausgelassen, so dass es noch verwirrender wurde. Jetzt warte ich darauf, dass die Versicherung es wegen der Auslassungen absichtlich falsch versteht…

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