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Von „Russisch Inkasso“ (auch Moskauer Inkasso genannt) redet man, wenn der Schuldner nicht durch rechtliche Mittel, wie etwa eine Zwangsvollstreckung, sondern vielmehr durch zumindest angedeute, wenn nicht direkte Drohungen und gegebenfalls Gewalt.

Bei derartigen Praktiken ist die Grenze zum strafbaren Verhalten schnell überschritten.

Das zeigte sich auch in Hagen, wo nunmehr Geldeintreiber wegen versuchter Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt wurden.

Hier war allerdings gleich der Bruder des Schuldners durch Drohungen in ein Auto gezwungen worden, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen.

Zudem war der Schuldner 3 Tage später noch zusammengeschlagen worden.

Inwieweit der Schuldner gezahlt hat war dem Zeitungsbericht nicht zu entnehmen.

One Response to “Russisch Inkasso”

  1. ich nich du sagt:

    Ja find ich gut. Der Staat will es doch so, weil er zu dumm ist ordentliche Gesetze zu bringen.

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