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Gifhorn, die Stadt in der ich aufgewachsen bin, ist ein kleines beschauliches Städtchen, an der Aller gelegen, mit dem schönen Zunamen „Das Südtor zur Heide“. Besucher kennen vielleicht das internationale Mühlenmuseum oder die Ferienhaussiedlung am Tankumsee, der technisch gesehen zwar schon zm Nachbardorf Isenbüttel gehört, aber das wollen wir an dieser Stelle vor lauter Badeseeerinnerungen mal nicht zu genau nehmen.

Man kann hier gemütlich durch die Heide spazieren, was jetzt im Herbst sicherlich einiges an Attraktivität eingebüßt hat, zur Heideblüte aber wirklich schön ist.

Solange ich dort noch wohnte war es genau das was man sich unter einer solchen 48.000 Seelengemeinde bei der die Hälfte der Anwohner jeden Morgen nach Wolfburg ins dortige VW-Werk pendelt, vorstellt – eine Kleinstadt eben.

Kaum bin ich weg hat man aber das Gefühl, dass dort so einiges schief geht.

Genau wie gestern: Da liest man abends noch mal kurz die Jurablogsartikel und schon gibt es drei neue Leichen.

Was macht ihr da eigentlich in Gifhorn?

3 Responses to “Nachrichten von zuhause”

  1. doppelfish sagt:

    Hat sich gerade erledigt. Obwohl, da könnte jemand sicherlich bald einen Anwalt brauchen 🙂

  2. Brandau sagt:

    Einen Mord würde ich dann schon einem strafrechtlich erfahreneren Kollegen überlassen, dafür bearbeite ich auf dem Gebiet zuwenig Fälle. Selbst wenn die Heimat ruft…

  3. Craig sagt:

    Hallo andrella,bin genpsnat wie sie in weiss aussehen! Sind ja jetzt schon perfekt.Es ist wirklich super, wenn die Leute dran denken, das andere den „alten Krempel“ noch mf6gen. Ich frage mich bei den alten Sachen auch immer, was sie wohl alles zu berichten he4tten!!Liebes Wochenendgrfcdfle von Tanja

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