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Die Gegenseite hatte eine Zeugin benannt, die zu zentralen Punkten der Klage den Vortrag bestätigen sollte. Die Zeugin hatte keine Verbindung zu einer der Parteien, sie war nur so zu dem Vorfall hinzugekommen.

Unglücklicherweise für die Gegenseite bestätigte sie die Punkte aber gerade nicht, sondern gab an, gerade darauf nicht geachtet zu haben bzw. erst später dazugekommen zu sein. Dabei war durchaus zu erkennen, dass sie sich nach Kräften bemühte, es war ihr allerdings damals, da sie mit der Sache nichts zu tun hatte, einfach nicht wichtig gewesen.

Für die Gegenseite also ein Fiasko.

Die Zeugin verabschiedete sich nach ihrer Entalssung aus dem Zeugenstand mit den Worten:

„Ich hoffe trotzdem geholfen zu haben“

Der Gegenseite war nicht nach antworten zumute, ich wollte auch nichts  dazu sagen, dass hätte zu hämisch geklungen. Der Richter fand aber die richtigen Worte mit:

„Mit der Wahrheit ist uns hier immer geholfen“

Hat den Vorteil diplomatisch gegenüber beiden Parteien zu sein und der Zeugin ein gutes Gefühl zu geben.

3 Responses to “Zur Verabschiedung von Zeugen”

  1. Mit der Wahrheit wäre natürlich schon geholfen………………

    Die Wahrheit soll schon mal vorgekommen sein, in Deutschen Gerichten. Was aber wenn die Tatsachenbeweise
    einfach nicht zugelassen werden? Was wenn der Staatsanwalt UND Richter die Tatsachenbeweise zur Wahrheit einfach brutal ignorieren? Durch Strafverfahren und Zivilverfahren.
    http://www.helmutkarsten.de

    • oxymoron sagt:

      Herr Karsten, wie man unter http://www.der-fall-helmut-k.de sehen und nachlesen kann, gehen Sie von falschen Annahmen aus, liefern unvollständige Unterlagen, widersprechen sich ständig selbst, und sind sogar durch Amokdrohungen im Internet aufgefallen. Hier das „Opfer“ einer „ach so bösen Justiz“ zu spielen, ist in Anbretracht Ihrer rechtlichen Situation mehr als unangemessen.
      Wenn Sie sich beschweren, dass auf Ihre mannigfaltigen Anzeigen, auch beim Staatsschutz BKA niemand reagiert – das liegt vielleicht daran, dass die angebl. „NS-Verschwörung“, von der Sie überzeugt sind, einfach nicht real ist. Wie muss man drauf sein, wenn man seinen Strafrichter als angebl. Nazi beim Staatsschutz des BKA anzeigt und damit im Internet hausieren geht?
      Bundesverfassungsgericht und ECHR haben Ihnen ja mit Ihren Theorien auch nicht recht gegeben. Stecken die jetzt auch mit drin?
      Wie leiten Sie denn diesmal die Theorie angebl. versteckter Nazibotschaften in Aktenzeichen der StA her? „Modifier“? „PC-Kasse“?…
      Wer derartige Daten, wenn zutreffend, behauptet kommt a. entweder ins Zeugenschutzprogramm des BKA (wenn es Ansatzpunkte gäbe) oder 2. irgend wann mal in eine geschlossene Abteilung eines Ihnen bereits bekannten Bezirkskrankenhauses (wenn es eine psychiatrische Vorgeschichte gibt, die hier kaum zu dementieren sein dürfte, da Sie Demenz-Befunde selbst veröffentlicht haben).
      Da Sie bis heute nirgends propagiert haben, dass man Ihnen das Zeugenschutzprogramm angeboten hätte – man ahnt, wie dies nach Ihrer Abschiebung aus den USA weiter gehen könnte.
      Dort haben Sie ja auch bereits Asyl beantragt, weil die NS-Justiz hinter Ihnen her sein soll.
      Mal sehen, ob der Supreme Court da auch mit drin steckt. In den USA sollen die Illuminaten die Fäden ziehen…

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