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Kollegen wollen, ein Untervollmachtsmandat an uns vergeben. Die dortige Mitarbeiterin fragt nach:

Was brauchen Sie denn alles aus der Akte?

Ist natürlich etwas schwer zu beantworten, wenn man die Akte nicht kennt.

2 Responses to “Zur Kenntnis in Untervollmachtsakten”

  1. Anno Nüm sagt:

    Natürlich alles … oder doch lieber nichts?
    Zumindest sollte man wissen, welcher Antrag zu stellen ist (und ob man den Kläger oder den Beklagten vertritt).

  2. Marco sagt:

    @Anno: Letzteres ergibt sich wohl zwanglos aus Ersterem…

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