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Die Positionen waren festgefahren. Also war das Aushandeln des Vergleiches nicht gerade einfach. Nachdem die Hauptlinie gefunden war mußten noch diverse kleinere Bedenken und Nebenstreitigkeiten in zähen Verhandlungen aufgeschlüsselt werden. Letztendlich drohte das ganze noch an im Verhältnis zur Hauptsache eher kleinen Uneinigkeiten zu scheitern.

Der Kollege konnte schließlich auf seiner Seite den entscheidenden Ruck herbeiführen, der die Sache noch zum Abschluß brachte.

Hat aber wohl einiges an Kraft gekostet.

Der Kollege verabschiedet sich mit:

Das muß jetzt aber klappen, sonst gibt es Tote!

One Response to “Zur Erreichung der Schmerzgrenze im Vergleich”

  1. Tourix sagt:

    Gelegentlich ist wohl ein Schlichter zwischen Anwalt und Mandant vonnöten. 😉

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