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Ein Mandant teilte mit, dass er noch einen dringenden Anruf seiner Frau erwartete, er bat daher schon einmal vorbeugend um Entschuldigung, wenn es während der Besprechung klingeln würde und er kurz telefonieren muß.

Das Handy meldete sich dann auch. Und zwar mit einem Hundebellen als Klingelton.

Da ich mich mit dem Mandanten gut verstehe habe ich gleich scherzhaft gefragt, ob er den Ton lediglich für seine Frau reserviert habe.

Seine Erklärung war aber dem Ehefrieden wesentlich zuträglicher: Es sei sein neuer Standardton, wenn das Handy klingele und gerade wenn es leise sei, dann störe er dadurch keinen, weil die Leute denken würden, dass irgendwo ein Hund belle. Fände er besser als eine Melodie, die immer jemanden nervt.

Das Telefon klingelte („bellte“) dann auch etwas später bei einem Ortstermin. Nach den Reaktionen der Anwesenden zu urteilen haben nur der Mandant und ich bemerkt, dass er gerade einen Anruf weggedrückt hat. War allerdings auch ein Ortstermin im Freien.

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