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Verständlich ist es unter dem Gesichtspunkt der Zeitersparnis Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte das Anschreiben in wesentlichen Punkten aus einer anderen Bewerbung zu übernehmen.

Man sollte sodann allerdings die Zeitersparnis nicht so weit treiben dann den Namen des Kollegen des ersten Schreibens in dem Anschreiben stehen zu lassen. Denn solche Versäumnisse führen meist dazu, dass auch der Rechtsanwalt, bei dem man sich bewirbt davon ausgeht, hier die Zeit für ein Bewerbungsgespräch sparen zu können.

5 Responses to “Zeitsparende Fehler in Bewerbungsschreiben”

  1. A.B. sagt:

    Es ist immer noch erstaunlich, wie häufig gravierende Fehler in Bewerbungen auftauchen. Es gilt weiterhin das alte Sprichwort: wenn jemand schon in eigenen Angelegenheiten mit so wenig Sorgfalt vorgeht, wie sorglos wird derjenige erst recht mit den Angelegenheiten seines Arbeitgebers umgehen?

  2. Brandau sagt:

    Eben, genau dieser Gedanke würde mich auch abhalten. Schriftsätze richtig gestalten ist ja zudem genau das was eine ReNo später machen soll. Daher sollte man bei einem solchen bewerbung ganz besonders vorsichtig sein.

  3. RA Munzinger sagt:

    Und wer erst keine Einladung zum Gespräch bekommt, hat ebenfalls Zeit gespart. Und nachher jammern, dass man jaaa sooo fleißig war, hunderte Bewerbungen und null Resonnanz.

  4. Toni sagt:

    Vielleicht wars ne Spambewerbung 😉
    Sehr geehrter Anwalt/Notar, …

  5. doppelfish sagt:

    Ui, heute kann ich das Anekdotenkistchen offen lassen. Eine Professorin (mM eine sehr gute) einer (durchaus rennomierten) Universität empfiehlt potentiellen Doktoranden: „Please note that ***** University is in CANADA, and so your application should not say things like I am very interesting in studying in the United States.“ Hat wohl auch schon einige Bewerbungen aussortiert deswegen.

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