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Aus einem Anschreiben für ein neues Mandat:

„…3 Anwälte vor Ihnen haben das Mandat bereits abgelehnt….“

7 Responses to “Wie man einen Anwalt für ein Mandat begeistert”

  1. doppelfish sagt:

    Ist doch kein Problem. Einfach weitervermitteln. 😉

  2. Toni sagt:

    Klingt finanziell lukrativ!

  3. Sollte der Fall zu kompliziert und für den Anwalt Neuland sein, würde eine ehrliche Antwort dem einen Anwalt suchenden helfen, und der Anwaltszunft zur Ehre gereichen.

    Lohnt es sich aus Kostengründen oder aus anderen Gründen nicht, das Mandat zu übernehmen, dürfte eine ehrliche Antwort nicht schaden. Sollte jedoch klug geschrieben sein. Das kann nicht jeder Anwalt.

    Die Kommentare erzeugen den Eindruck und bestätigen die Meinung, dass Mandanten die größten Feinde der Anwälte sind.

    Interessant ist die Frage, was kann ein Beklagter in einem Zivilprozess vor dem LG tun, wenn er keinen Anwalt findet? Muss das Gericht ihm einen Anwalt zuweisen, wo doch Anwaltszwang besteht?

  4. Gulia sagt:

    Ich habe wegen Behinderung eine Klage beantragt in 2006, weil Bewegung Apparat getrofen ist, und in 2006 ich war ohne Problem mit Herz, Lünge, Nieren und Blutdruckhoch. Jetz nach die Längere Zeit Verfahren ich habe Größte Probleme mit Herzinfarkt mehr Mal, Lünge und Nieren funktioniert nicht, und noch Kopf wackel und schwindel, und Beklagte beim Sozialgericht Dortmund ist Herr Stecker von Bezirkregierung Münster,Raum 3030, und ich habe kein Unterlage von die Gericht wo ich kann nach schauen, wer hat welche Stellungnahme gelegt, und ohne das ist zu schwere, Rechtsanwalt natürlich ich brauche nicht weil meinste nur beschäftig mit Betrügerei und suchen Kontakt mit Beklagte.

  5. #Gulia
    Akteneinsicht in fremde Akten können Anwälte beantragen. Müssen berechtigtes Interesse nachweisen. Das ist nicht leicht und nicht lukrativ.

    Die Behörden, dazu gehören im erweiterten Sinn auch die Anwälte – diese sind ein unabhängiges Organ der Rechtspflege – haben ein verringertes Interesse an Recherchen gegen Behörden. Funktioniert bestenfalls bei guter Bezahlung.

    Die Behörden verweisen auf Datenschutz, die Anwälte auf ihre Pflicht zur Verschwiegenheit und decken damit Kriminelle sowie die Machenschaften von Betrügern, Gutachtern und sonstigen Personen.

    Die gewünschten Beweise – Unterlagen – zu erlagen, macht viel Arbeit und kosten bares Geld. Oft ist es nicht möglich. Den Anwälten macht das keinen Spaß. Es rechnet sich nicht. Das müssen deren Mandanten selbts tun.

  6. studiosus juris sagt:

    edit

  7. Nureinstudent sagt:

    @ Rolf Schälike:

    Ja, dann weist das Gericht einen so genannten Notanwalt (erinnert begrifflich putzigerweise an Notarzt) nach § 78b ZPO zu.

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