Es soll ein außergerichtliches Treffen mit Rechtsanwälten und Parteien stattfinden. Die Parteien habe auch so noch miteinander zu tun und so erfährt der Mandant von den Vorzügen einer Besprechung in den Kanzleiräumen des Kollegen:
“Im Gericht bin ich schon sehr gut, aber in meiner Kanzlei bin ich unbesiegbar”
Ob er es tatsächlich genau so gesagt hat weiß man natürlich nicht. Aber trommeln gehört eben zum Handwerk.
Denny Crane!
Ich halte rein gar nichts von außergerichtlichen anwaltlichen Gesprächen.
“Rein gar nichts” würde ich nicht sagen. Aber bei “Laberbacken”, die die außergerichtlichen Gespräche nur dazu nutzen wollen mitzuteilen, weshalb der eigene Mandant vollends im Recht ist und man einen Prozeß zu 100% gewinnen werde, schenke ich mir solche Gespräche auch und verweise auf den Rechtsweg. Von den meisten hört man nie wieder etwas.
@trajan:
hatte ich heute. der kollege rief an, um mir mitzuteilen, was ihm sein mandant erzählt hatte. ich habe ihn gebeten, mir das doch schriftlich mitzuteilen, was er allerdings nicht wollte. ich frage mich, warum er angerufen hat ….