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Der Mandant und ich sind gemeinsam zu einem Termin geladen. Es bietet sich also an zusammen zu fahren. Wir telefonieren um den Termin abzustimmen:

Ich: Laut Routenplaner brauchen wir etwa eine Stunde, 15 Minuten als Sicherheit, ich bin dann und dann bei Ihnen.

Mandant: Was, eine Stunde? Das fahr ich in einer halben! Sie können ja 45 Minuten vorher vorbeikommen.

Wenn dieser Blog plötzlich verstummt, dann war es zu schnell….

3 Responses to “Relative Entfernungen”

  1. Ich wäre vorsichtig, Mandanten mitzunehmen; ich mache es selten, sehr selten. Schon die Möglichkeit, im Auto telefonisch Dinge abzuarbeiten, wird einem genommen (Verschwiegenheit pp). Und private Dinge (am Tel.) gehen auch den Mandanten nix an. My 2 cents.:-)

  2. Brandau sagt:

    Ja, ich mache es auch nur bei einigen Mandanten. Hier hat es sich angeboten, wir haben eh eine Vielzahl von Akten zusammen und man konnte mal ein paar grundsätzliche Sachen besprechen, was man mit diesem Mandanten dann auch produktiv machen konnte.
    Ich habe aber auch schon mein Lehrgeld gezahlt, mit einem überängstlichen Mandanten, der auf der Hinfahrt nicht über „wie wird es wohl sein, wenn (tausend Konstellationen)“ und auf der Rückfahrt nicht über „was wird der Richter wohl aus den Zeugenaussagen machen?“ hinauskam. Das ist dann einfach nur anstrengend.
    Haben übrigens ca. 45 Minuten gebraucht, die Wahrheit lag also mal wieder in der Mitte.

  3. I could ask a lot of questions about this information, but you have laid everything out on the table here to the point it is easy to grasp. I agree with much of your article.

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