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Ein Mandant, juristischer Laie, war spontan vorbeigekommen und wollte kurz etwas besprechen. Wie es bei spontanen Besuchen so ist mußte ich kurz noch etwas fertig machen, so dass er etwas Wartezeit hatte.

Als ich dann in das Besprechungszimmer kam zeigte sich aber, dass er die Wartezeit gut überbrückt hatte:

Er schmöckerte in einem Kommentar zum Handelsgesetzbuch.

Hat zwar nichts mit dem Fall zu tun gehabt. Aber juristisches Wissen schadet ja in keinem Gebiet.

4 Responses to “Pausenlektüre”

  1. doppelfish sagt:

    Nein, Wissen schadet nicht. Was richtig schlimm ist, ist Halbwissen. Und ob alleine die Lektüre des Kommentars eine fundierte Ausbildung ersetzen kann, wage ich frecherweise zu bezweifeln. 🙂

  2. FeiFei sagt:

    Und ob alleine eine fundierte Ausbildung die Lektüre des Kommentars ermöglicht, wage ich ebenso frecherweise zu bezweifeln.

    Wenn man sich so manche Schriftsätze anschaut…

  3. Michael Berg sagt:

    hehe, auf jeden Fall besser als die sonstigen Pausenlektüren aka Bunte oder Gala. 🙂
    Ich lese auch gerne solche Fachblätter – man nimmt ja doch immer das ein oder andere mit.

  4. Tourix sagt:

    @ doppelfish
    Ohne Halbwissen begreift man oft nicht einmal, was einem der Anwalt erklärt (oder lag das an meinem ehemaligen Anwalt ?).
    Weiterhin erspart einem Halbwissen juristischen Ärger, weil man vieles wesentlich rechtlich einwandfeier handhabt.
    Halbwissen ersetzt aber natürlich nicht die Rücksprache mit dem Anwalt.

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