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Gestern war ein etwas weiter entfernter Ortstermin. 4 Stunden hin, 4 Stunden zurück. Dazwischen eine halbe Stunde Verhandlung. Der Tag ist dann auch gelaufen.

Natürlich kann man so etwas in Untervollmacht an einen Kollegen vor Ort abgeben, der dann den Termin wahrnimmt. Machen wir auch häufig. Aber das bietet sich nicht bei jeder Akte an, derjenige der die Akte von Anfang an bearbeitet hat, hat eben eine bessere Kenntnis von den Einzelheiten als derjenige, der sich nur eingelesen hat.

Immerhin lernt man immer wieder ein paar neue Ecken kennen, zumindest die dortigen Gerichte.

Zeitsparender kann man Gerichte allerdings auch bei dem Kollegen Klotz besichtigen

2 Responses to “Ortstermine und die liebe Zeit”

  1. doppelfish sagt:

    Bekommt denn der genannte Kollege jetzt auch Material für einen weiteren Eintrag in der Serie? 😉

  2. Brandau sagt:

    Ehrlich gesagt sammele ich schon Fotos um zumindest das Amts- und Landgericht Siegen in der Serie würdig vertreten zu wissen. Vielleicht schaffe ich es auch mal die zu sichten und loszuschicken…

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