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Der Mandant wollte mir eine neue Adresse im Ausland mitteilen, von wo aus er auch anrief. Die Verbindung war nicht die beste, Englisch als gemeinsame Sprache trug ihr übriges dazu bei, dass ich den recht komplizierten Namen nicht gleich verstanden habe.

Der Mandant hat also sicherheitshalber buchstabiert und dabei aber leider das Natoalphabet nicht parat gehabt. O wie Orange ist im englischen auch noch gut zu verstehen. Aber bei einigen Worten, die er verwendete musste ich auch erst mal überlegen, ob sie vorne ein a, e oder i hatten.

Ich google die Adresse sicherheitshalber noch mal. Die Briefe sollen ja ankommen.

One Response to “O wie Orange”

  1. doppelfish sagt:

    Gibt es denn in dem hier vorliegenden Ausland kein Internet? Selbst nach einem Umzug innerhalb des Landes lernt man die Tatsache, daß sich die eMail-Adresse ja nicht ändert, sehr zu schätzen. Und sei es, daß man eine eMail schickt, in der die neue Haus-Adresse drinsteht 🙂

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