Die Gegenseite arbeitet in einem Restaurant, indem ich ab und zu esse. An sich lief das Verfahren fair, aber die Gegenseite muss eben zahlen und das mag Leute nicht glücklich machen.
Jetzt haben wir uns bei einem Termin persönlich kennen gelernt. Da würde er mich also beim nächsten Mal erkennen.
Stellt einen natürlich vor die Frage, ob er so eine Klage gegen ihn persönlich nimmt oder nicht. Gerade bei Restaurants kann so etwas ja nachteilig sein.
Ok, diesmal keinen Kugelfisch…Sonst sähe es ja wie ein Unfall aus.
Ich mußte kürzlich den Supermarkt meines Vertrauens verklagen bzw. dessen Inhaber als Arbeitgeber. Glücklicherweise hat kurz darauf die fragliche Kette den Inhaber an die frische Luft gesetzt, so daß ich mir keinen neuen Supermarkt suchen muß. In Kleinstädten muß man als Anwalt aufpassen, in welche Geschäfte man überhaupt noch gehen kann…
Ich würde es als Chance sehen. Da der Gegner ja das Verfahren gegen die von Ihnen vertretene Partei verloren hat, könnte er sich ja überlegen, sich in Zukunft von Ihnen vertreten zu lassen
Also ruhig weiter hingehen!
@RASF
Wie ist es eigentlich? Gewinnt immer der bessere Anwalt oder geht es ein klitzekleines Bißchen auch mal um Inhalte?
Das dürfte dann beim nächsten mal ein Interessantes treffen geben. Ich glaube wenn man einmal anfängt nur wegen einem gewonnenen Verfahren nicht mehr wohinzugehen, kann man sich in kleineren Städten irgendwann gar nicht mehr rauswagen. Insofern lohnt sich das nicht…