Feed on
Posts
Comments

Kürzlich hat ein Mandant sich in einem Schreiben etwas über die Gegenseite bzw. deren Anwalt aufgeregt:

Wir kommen zurück auf ihr Schreiben und erkennen darin das bekannte und offensichtlich für ihren Prozesskollegen bewährte Szenario. Dieses besteht darin, dass der Kollege für ihn wichtige Schlagworte aus dem gesamten Akt herausnimmt, in einen Mixer wirft, richtig durcheinanderwirbelt und dann, mit völlig anderer Bedeutung, wieder zusammensetzt. Und das natürlich mit Zeugenaussagen entsprechend seines Vortrages beweisen möchte. Ist er am Schluß seines Vortrages, sieht er selbst, welchen Quatsch er verzapft hat und wird ausfällig und niveaulos. Und droht schließlich mit strafrechtlichen Konsequenzen für den Fall, dass diese Mondversionen eines Anwalts dann doch nicht akzeptiert wird.

Schön gsagt.

2 Responses to “Mondversionen aus dem Mixer”

  1. doppelfish sagt:

    Ganz klar ein Fall für Tom Dickson.

  2. Brandau sagt:

    Hehe, schöner Link! Leider wird es mit dem Kauf eines Mixers nicht getan sein 😉

Leave a Reply

%d Bloggern gefällt das: