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Nach einer langen Zeugenaussage mache ich es ganz gerne so, dass ich in einem Schriftsatz noch einemal die Zeugenaussage zusammenfasse und die meiner Meinung nach günstigsten Passagen auch als Zitat in den Schriftsatz aufnehme. Das macht es aus meiner Sicht schwieriger oder jedenfalls arbeitsreicher an diesen Passagen vorbeizugehen.

So hatte ich es auch in diesem Verfahren gemacht. Der Gegenseite hat aber anscheinend weder meine Darstellung noch der Zeuge gefallen:

…listet die Klägerin in ihrem Schreiben vom 23.09.2008 zwar auf, was ihr willfähriger Zeuge Meyer alles deutlich gemacht haben soll. Worauf sie aber nicht hinweist…

Irgendwie ist die Benennung als willfähriger Zeuge ja auch ein Beleg dafür, dass die Aussage für uns gut gelaufen ist. Ansonsten wäre ein solcher Ausdruck kaum notwendig.

2 Responses to “Mein willfähriger Zeuge”

  1. doppelfish sagt:

    Was der Herr Meyer „alles deutlich gemacht haben soll“ ist auch so ein Hinweis. Da ist aber einer ganz, ganz, ganz arg unzufrieden mit „Ihrem“ Zeugen.

  2. ergo sagt:

    Ich hätte hier Willfährigkeit anzubieten. Tausche gegen Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte.
    Herzlichst

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