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Gerade ein Mandantengespräch in einer neuen Angelegenheit gehabt. Meine Güte konnte die Dame schnell reden. Leider nicht immer zu dem Thema, das mich interessiert hätte.

Und ich hatte das Beratungsgespäch auch noch mit der Vorgabe begonnen, sie möge doch einfach mal vorne anfangen.

Von dem Zustand der Mietwohnung war sie schnell bei dem Postboten angelangt, der ihr die Schreiben der gegnerischen Rechtsanwälte gebracht hatte, von dort aus bei dem unzureichendem Schild an ihrem Briefkasten, das die Vermieter wirklich mal ausbessern müssen, von dort aus ging es zu einer Freundin, die einen sehr schönen Briefkasten hat und auch einen sehr freundlichen Vermieter, übrigens mit einem sehr höflichen Sohn, der gerade für ein Auslandssemester in Amerika studiert…

Und das alles ohne Luft zu holen. Ich kam dann irgendwann dazwischen und habe mich lieber auf Fragen verlegt. Glücklicherweise waren auch die Kollegen etwas mehr beim Thema geblieben, was den Sachverhalt klarer machte.

2 Responses to “Luft holen wird überschätzt”

  1. doppelfish sagt:

    Vorsicht mit dem Luftholen … da kann man soviel falsch machen.

  2. Brandau sagt:

    Hehe, das war auch eine schöne Geschichte. Sie schien immerhin ihre Atmung gut im Griff zu haben. Aus meiner Sicht hätte sie aber durchaus länger atmen können, dann wäre ich vielleicht besser dazwischengekommen 😉

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