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Ein ausländischer Mandant:

„Ihre Schreiben, dass ist als ob ich Goethe lese, ich kann das nicht verstehen!“

Ohne den zweiten Teil hätte es mir besser gefallen. Er wollte wohl nur auf den (notgedrungen und durch Sprachprobleme verschärften) sehr komplizierten Text hinaus.

Aber immerhin: Mein Schreibstil ist mit Goethe verglichen worden. Wieder etwas was man aus seiner Liste abhaken kann.

4 Responses to “Ich, Goethe”

  1. Lilly sagt:

    Oha, das sollten Sie wirklich als Kompliment werten! 🙂

  2. Nureinstudent sagt:

    Schenken Sie dem Mandanten beizeiten mal eine Taschenbuchausgabe von Thomas Mann. Da hat er dann was zum Knobeln.

  3. doppelfish sagt:

    Solange man nicht mit James Joyce verglichen wird … 😀

  4. RA S sagt:

    Dadaismus wäre auch in den Optionen

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