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Ein gutes Gefühl ist es, wenn man auf der Suche nach Rechtsprechung zu einem bestimmten Fall über Google bei sich selbst im Blog fündig wird.

Ein schlechtes Gefühl ist es, wenn das Urteil, das man findet ungünstig für den Mandanten ist.

6 Responses to “Gut und schlecht”

  1. RA Munzinger sagt:

    Und ein ganz schlechtes Gefühl kommt auf, wenn man sich fragt, warum das Hirn wie ein Schweizer Käse ist, weil man sich so überhaupt nicht mehr an diesen Sachverhalt erinnern kann und Dr. Google dafür braucht.

    Ich empfehle Prof. Travel aufzusuchen.

  2. Brandau sagt:

    Das fand ich verzeihbar. Es war in einem Artikel, in dem ich eine Vielzahl von Einzelfällen zitiert hatte.
    Aber Urlaub wäre auch mal wieder an der Reihe, das stimmt.

  3. Manchmal googel ich nur, um mich an meinen Namen zu erinnern.:-)

  4. Brandau sagt:

    „Rechthaber“ ist aber auch ein ungewöhnlicher Name 😉

  5. Stimmt auch wieder. Wie hieß ich gleich nochmal?

  6. Andrea sagt:

    Oh je, glaube da sollte wirklich mal jemand in den Urlaub fahren. Überrascht sollte man dann doch nicht sein, wenn man seinen eigenen Namen mit einem bestimmten Urteil googled. Vielleicht könnten ja auch schon stärkere Kaffeebohnen helfen…

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