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Sagt der Mandant:

Diesmal wollte ich das alles ganz im Vertrauen abwickeln. Wenn man was mit Handschlag macht, dann kann man sich darauf verlassen. Keine schriftlichen Unterlagen, wo dann jedes Komma ausgelegt wird. Ich habe im gesagt, dass ich da vollstes Vertrauen zu ihm habe!

Das ich die Geschichte erzählt bekomme spricht dagegen, dass es (zumindest in diesem Fall) geklappt hat.

3 Responses to “Ganz im Vertrauen”

  1. Lilo sagt:

    Man kann seiner Familie trauen. Unter Umständen. Man kann sehr sehr guten Freunden trauen. Unter Umständen. Aber bei allem anderen hätte ich doch arge Bedenken ohne irgendetwas Schriftliches.

    Naja, beim nächsten Mal ist der Mandant vielleicht schlauer..?

  2. mm sagt:

    kommt immer auf die (Geschäfts-)Beziehung drauf an. Wenn die langfristig ausgelegt ist, werden beide Partner nicht all zuviel riskieren sofern die Geschäfte für beide seiten lukrativ sind. Da braucht man aber viel Gefühl und muss auch immer mit einem Griff in die Kloschüssel rechnen.

  3. meerkat sagt:

    Das mag vielleicht das Risiko verringern, dass der Partner irgendein Schlupfloch findet. Allerdings entfällt für den Mandanten dann gleichzeitig die Möglichkeit, jedes Komma seines Geschäftspartners auszulegen, wenn es einmal darauf ankommt. Das wäre mir in den meisten geschäftlichen Situationen zu riskant.

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