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Vielleicht ist es lediglich Zufall aber das Landgericht Köln scheint mir eine sehr schlechte Faxverbindung zu haben. Jedenfalls gehen in letzter Zeit meine nach dort vorab gefaxten Schreiben immer erst beim dritten Versuch durch. Das mag daran liegen, dass da sicherlich nicht nur mein Fax durchzugehen versucht, aber es ist doch jedesmal etwas nervig.

Ich plädiere also für die Anschaffung einer etwas geräumigeren Faxanlage. Wie sind die Erfahrungen der werten Leserschaft?

7 Responses to “Faxe an das Landgericht Köln: Immer besetzt”

  1. Die Faxgeräte am AG und LG Köln sind eine einzige Katastrophe, das kann ich bestätigen. Entweder ist besetzt, oder es nimmt kein Gerät ab.

    Meine Konsequenz: EBs, die nach 5-facher Wahlwiederholung im 5 Minuten-Abstand nicht durchgehen, bleiben halt erst mal in der Akte liegen. Soll mich halt die Geschäftsstelle dran erinnern. Dann rufe ich dort meistens an: „Tja, wenn Ihr Faxempfang funktionieren würde, hätten Sie das EB längst.“

  2. Dabei ist es doch so viel wert, wenn man überhaupt per Fax kommunizieren kann, auch wenn es einige Versuche dauert. In unserer Praxis in Seattle (USA) hilft oft nur der persönliche Besuch, da auch das Telefon nicht immer beantwortet wird. Und da kann man nicht die Gehilfin schicken, die ansonsten für das Faxen sehr zeitsparend sein kann….

  3. skugga sagt:

    Ganz schlimm: AG München. Die treiben mich bei jeder Frist erneut in den Wahnsinn.

  4. kbn sagt:

    Passt nicht ganz, aber es gab ein Gericht, welches mit meinem alten Fax keine Verbindung aufbauen konnte. Naja, das Gericht gibt es noch, nur mein altes Fax nicht mehr …

    Zweimal musste ich jedenfalls abends los zu diesem 60 km entfernten Gericht.

    Bei anderen Empfängern gab es übrigens nie Probleme.

  5. Dominik Boecker sagt:

    „Ich plädiere also für die Anschaffung einer etwas geräumigeren Faxanlage.“

    Noch größer?

    Ich gehe davon aus, dass das mit dem Fax wieder besser werden wird, wenn die IP-Auskunftsverfahren nach 101 UrhG komplett elektronisch abgewickelt werden…

    MfkG

  6. cledrera sagt:

    Traurig aber wahr, wobei mal irgendwer dem Gericht mitteilen müsste,
    es habe die Annahme eines Schriftstücks doch verweigert und könne es jetzt abholen.

  7. Brandau sagt:

    @Dominik Boecker
    Die Auskunftsverfahren blockieren das Fax? Das hätte ich nicht gedacht. Angesichts der Zeitrahmen sollte da doch auch eine Übermittlung per Post möglich sein.
    Dennoch erstaunlich, dass man da noch keine Lösung gefunden hat. Woran liegt es denn? Gehen einfach zu viele Faxe ein, so dass man nicht durchkommt oder ist einfach irgendwann das Papier alle? (letzteres könnte man ja technisch lösen).

    @cledera
    Für so einen Abholservice wäre ich auch!

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