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In einem Fall war der Sachverhalt nur in Teilen aus den Unterlagen zu entnehmen. Ich habe diese Teile schon einmal in einen Schriftsatzentwurf gebracht und den Mandanten gebeten, diesen durchzuschauen und zu ergänzen.

Das hat er auch gemacht und den Schriftsatz mit handschriftlichen Anmerkungen versehen zurückgeschickt. Dabei wurden diese wohl etwas umfangreicher als geplant und er hat den auf dem Schriftsatz verbleibenden Platz unter Zuhilfenahme nahezu allen verfügbaren freien Platzes und mit Verweisen wie „*“ und „1“ ausgefüllt.

Auf den ersten Blick sieht es sehr chaotisch aus, wie ich den Mandanten kenne ist es aber, wenn man die Punkte nach und nach abgeht, nachvollziehbar.

Der Mandant hat wohl auch gemerkt, dass jemand, der zum ersten Mal auf die Anmerkungen schaut, etwas verunsichert sein wird, was wo hingehört. Sicherheitshalber daher noch der kurze Hinweis des Mandaten  auf dem letzen freien Platz:

falls unklar, bitte Rückruf. MfG

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