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Die Gegenseite behauptet gegenwärtig keine Arbeit zu haben und bittet um Ratenzahlung. Wir teilen mit, dass eine Ratenzahlungsvereinbarung für den Mandanten nur sinnvoll ist, wenn sie eine gewisse Höhe erreicht und im übrigen die Raten erhöht werden müßten, wenn der Schuldner wieder eine Arbeit hat.

Die Gegenseite dazu:

Hinsichtlich weiterer interessanter und profitorientierter Arbeitsangebote sehe ich mit Freude Ihren Vorschlägen entgegen. Über ihre Sorge hierüber bin ich sehr gerührt.

Ob Ironie ihn tatsächlich näher an eine Ratenzahlung bringt?

3 Responses to “Die Gegenseite ist gerührt”

  1. Gulia sagt:

    Ratenzahlung?, ein Rechtsanwalt in unsere Stadt, weis nicht wer beantragt, nach dem mich wo viele Anwälte betrogen, ich glaube nicht mehr an Rechtsanwalt, und jetz wieder Erpressung von Rechtsanwalt Bosch, erst geplante Schlagerei von Ingo Wolf, dann Richter beantragt der Rechtsanwalt Bosch, und jetz Anwalt will 900 euro mit Raten Zahlung 5 Jahre lang – 10 euro in Monat, und Rasemehen in sein Garten. Mein Sohn soll an alle Rechsanwälte Rasemehen, kein Ausbildung.
    ich war Donnerstang bei ihnen Abholen Zeugnis, er sagt wann 900 Euro bezahlen, dann bekomstdu Zeugnis, und droht mich noch mit Arest und Insolvenverfahren. Und Hoenig schreiben : Psychische Krank. Gehirn ist ein Apparat, das Realität erzeugen.

  2. Peter sagt:

    ich bin noch nicht dahinter gekommen, liebe Guilia, warum Sie sich in diversen RA Blogs zu Wort melden. Ich möchte aber auf keinen Fall darauf verzichten, ich lese das immer wieder gerne 🙂

  3. doppelfish sagt:

    Schon ganz schön frech. Andererseits, ob es aktuell irgendeine Möglichkeit gibt, auch nur einen nennenswerten Teil des geschuldeten Betrages zu pfänden dürfte auch fraglich sein.

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