Wenn ein Fax in einer Kanzlei eingeht, dann passiert üblicherweise das Folgende:
- Das Fax wird vom Faxgerät ausgedruckt
- Eine Sekretärin sieht das eingegangene Fax (dies kann je nach Eingebundenheit der Sekretärinnen in andere Aufgaben auch mal etwas dauern)
- Es wird (sofern kein besonderer Aufdruck vorhanden ist, der eine Eilbedürftigkeit suggeriert) in einen Posteingangskorb gelegt.
- Es werden die Akten zu den Posteingängen herausgesucht und die Akte auf den Stapel “Akten mit neuem Posteingang” gelegt.
- Der Anwalt nimmt sich zu gegebener Zeit diesen Stapel
- Bei der Bearbeitung kommt er dann auch zu der Akte mit dem Fax und reagiert entprechend
Dies bedeutet, dass der Anwalt üblicherweise 5 Minuten nach Eingang des Faxes noch keine Kenntnis von einem Fax ohne dringlichen Inhalt hat. Anrufe zu diesem Fax sind daher meist etwas verfrüht.
Anrufer: “Ist das Fax angekommen”
Solche Anrufe werden doch normalerweise nur für EMails getätigt: “ich hab’ Dir das was rübergeschickt, haste das schon gesehen?”, dachte ich. Gut, wieder was gelernt
@ AlterEgo: Oh ja. Hatte ich heute mal wieder so ca. 5 Mal.
@ doppelfish: Oh doch. Hatte ich heute mal wieder so ca. 5 Mal.
Dh der Ablauf in der Kanzlei sollte optimiert werden.
Aktuell nimmt man “Online-Fax-Geräte” und verteilt per Mail. der automatische Archiv-Ausdruck kann einfach per Filter/Regel in Outlook o.ä. erfolgen.
Somit könnte der Anwalt auch mal seinen Mandanten verblüffen
@marc
und sich somit selbst verskalven? das waere naemlich die konsequenz.
@runatthesun
gesetzt, weil nicht alles “ganz so ernst” gemeint war.
zum einen hab ich ja
Zum anderen könnte man tatsächlich den Workflow verbessern und die Zeitersparnis nehmen um bsw. mit seiner Familie mehr Zeit zu verbringen.