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Im Posteingang findet sich ein Vollmachtsformular, dass der Mandant unterschrieben hereingereicht hat. Allerdings hat er weder in den Betreff etwas eingesetzt, noch ein Begleitschreiben hinzugefügt oder aber einen Absender auf dem Umschlag angegeben.

Die Unterschrift selbst ist unleserlich. Raten ist bei einer Vollmacht auch etwas ungünstig.

Insgesamt also keiner Akte zuzuordnen. Vielleicht gehört sie ja hierzu.

2 Responses to “Der Nachteil unleserlicher Unterschriften”

  1. doppelfish sagt:

    Sie wissen also nicht, wer in der Kanzlei gemeint ist, und auch nicht, um welchen Mandanten es geht. Ah, das Aktenzeichen ist auch unbekannt, und wohl auch die Gegenseite? Na, dann kann’s ja los gehen! 😉

  2. RA Müller sagt:

    Deswegen schreiben wir auf die Rückseite unserer Vollmachten, die wir zwecks Unterzeichnung an Mandanten übersenden, stets das Aktenzeichen 😉
    (davon ausgehend, daß der Mandant die Vollmacht hier nicht heruntergeladen hatte)

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