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Die Gegenseite schreibt eine Email und bietet an, die Sache zu vergleichen, bleibt aber relativ vage bezüglich der Einzelheiten. Da eine kurzfristige Klärung erforderlich ist wollte ich die Einzelheiten lieber kurz per Telefon klären. In der Email und der bisherigen Korrespondenz ist allerdings keine Telefonnummer enthalten.

Die Gegenseite hat allerdings einen nicht so häufigen Namen, also kann man es mal über Google versuchen. Und siehe da, es zeigt sich der übliche Mix im Netz gut vertretener Personen: Ein Xingprofil, diverse Einträge im Namen seines Arbeitgebers, was man eben so an typischen Datenquellen hat. Alle stellten umfangreiche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Ich hatte diverse Nummern zur Auswahl und man mußte wirklich nicht danach suchen.

Also habe ich mir von den dort ersichtlichen Nummern die Telefonnummer beim Arbeitgeber geholt, da dort die Wahrscheinlichkeit, ihn tatsächlich zu erreichen, am größten war und angerufen. Seine erste Frage:

„Wo haben Sie denn die Telefonummer her?“

One Response to “Bin ich im Netz?”

  1. Gnihihi… „naiv“ ist dafür noch euphemistisch.

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