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Das persönliche Erscheinen des Mandanten zum Gerichtstermin war angeordnet worden. Da aber eigentlich in den Schriftsätzen alles gesagt war und es wahrscheinlich nur um einen mögllichen Vergleichsschluß ohne Widerrufsvorbehalt gehen sollte habe ich den Mandanten eine gesonderte Terminsvertretervollmacht übersandt, mit der der Rechtsanwalt noch einmal klarstellend gesondert ermächtigt wird, Vergleiche aller Art zu schließen.

Der Termin war Ende Mai. Vor dem Termin hatte ich noch mehrmals an die Rücksendung der Vollmacht erinnert, die aber auf sich warten ließ. Alles es schließlich nicht anderes ging habe ich den Termin ohne ausdrückliche Vollmacht wahrgenommen, was auch aufgrund des entspannten Richters kein Problem war.

Wie immer wurde dem Mandanten dann kurz nach dem Termin, also Ende Mai, auch ein Terminsbericht übersandt und die Einzelheiten des weiteren Termins besprochen.

Heute, also nur etwas über 2 Wochen nach dem Termin, war dann die vom Mandanten unterschriebene Terminsvertretervollmacht in der Post.

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