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In einem normalen Fall übersenden die Parteien Angebote und schließen daraufhin Verträge, es werden defekte oder falsche Sachen geliefert oder sonstwie falsch Fehler gemacht. Das ist alles recht normal.

Kürzlich hieß es in einem Mandantengespräch:

Alles fing damit an, dass sich ein Mitarbeiter der Gegenseite eine tschechische Sexsklavin hielt…

7 Responses to “Anfänge die man nicht erwartet”

  1. doppelfish sagt:

    Da weiss man sofort, dass es kein langweiliges Standard-Mandat wird.

  2. Toni sagt:

    Ich wäre da ja an Details interessiert!
    Geht das noch jemandem so??? ;)

  3. doppelfish sagt:

    Ja, mir. Aber die Erfolgsaussichten einer Nachfrage halte ich, ganz optimistisch gesagt, für eher gering.

  4. Brandau sagt:

    Ja, weitere Details wird es leider erst einmal nicht geben können. Hat man ja bei so einigen Sachen, bei denen man denkt, dass sie herrlich in den Blog passen würden. Bei einigen ist es ja nur aufgeschoben, bis der Rechtsstreit vorbei ist.

  5. doppelfish sagt:

    Richtig, über viele Dinge, seien sie auch noch so interessant, kann man nicht berichten, ohne Details auszuplaudern, die vertraulich bleibe müssen. Kenne ich auch. Und gerade bei einem Blog, der im Internet zugänglich ist, muß man besonders aufpassen (was hier offenbar geschieht). Ist zwar schade um die Unterhaltung der Leser, aber das geht einfach nicht anders.

  6. Toni sagt:

    Ich baue zumindest auf gute Unterhaltung in der Zukunft :)

  7. [...] Mir bleibt das Zivilrecht dennoch lieber. Und mitunter haben wir ja auch bizarre Sachverhalte. [...]

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