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Das es sich bei Abmahnungen im Täuschbörsenbereich um Massenabfertigung handelt ist klar. Allerdings scheint man doch in den Kanzleien einigermaßen genau hinzuschauen:

Wir hatten eine modifizierte Unterlassungserklärung übersandt und dort versehentlich statt „Rihanna“ „Rihanne“ stehen. In dem Antwortschreiben heißt es dann:

„Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass durch die von Ihnen vorgenomme Beschränkung auf das streitgegenständliche Musikalbum „…“ der Künstlerin Rihanna nur die Wiederhildungsgefahr für diese Audio-Dateien ausgeräumt wird.“

Das man sich dort die Mühe macht auf solche Kleinigkeiten einzugehen hätte ich gar nicht gedacht.

One Response to “Zur Fallbearbeitung bei Täuschbörsenabmahnungen”

  1. Bine sagt:

    Für „Wiederhildungsgefahr“ hat die Mühe dann aber doch nicht mehr gereicht? 🙂

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