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Bisher hatten meine Mandanten Glück: Bei allen Mandanten, die bisher eine modifizierte Unterlassungserklärung abgegeben hatten, sind die darüber hinausgehenden Ansprüche nicht weiter eingeklagt worden. Es gab diverse aussergerichtliche Schreiben, aber noch keine Klage.

Heute ist der erste Mandant auf Rechtsanwaltsgebühren und Schadensersatz verklagt worden.

Jede Serie hat einmal ein Ende.

5 Responses to “Tauschbörse und Abmahnung: Klage auf Rechtsanwaltsgebühren und Schadensersatz”

  1. Peter sagt:

    bin schon sehr gespannt

  2. Ups,

    ich habe auch gerade in zwei Angelegenheiten das Gefühl als würden es die Walddörfler nun doch mal ernst machen. Schade, bisher war es für die Mandanten immer eine noch tragfähige Lösung. Bin gespannt, ob auch ältere Fälle aufgerollt werden.

    S.Schiller

  3. RA Maaßen sagt:

    Nicht nur die Walddörfler. Auch die Kollegen Rasch haben die alten Akten noch einmal durchgekämmt und machen jetzt die Forderungen aus Januar 2007 geltend. Vielleicht hilft die Entscheidung des OLG Karlsruhe zum zivilprozessualen Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrig gespeicherten oder übermittelten IP-Adressen weiter (Urteil vom 04.12.2008, Az. 4 U 86/07)?

  4. RA Runge-Yu sagt:

    Lassen Besonderheiten des Falles einen Rückschluss darauf zu, warum es in diesem speziellen Fall zu einer Klage kam?

    Die Hoffnung meiner Mandanten mit 1-Song- oder 1-Album-Downloads besteht meist darin, dass die Rechteinhaber und Abmahnanwälte solch „kleine Fische“ nicht mit einer Klage behelligen, sofern eine modifizierte strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben wurde, und sich eine Klage auch „lohnen“ müsse, z. B. wegen hoher Streitwerte bei einer Vielzahl von Titeln, Alben, Hörbüchern, Filmen etc.

  5. […] ist nur einer meiner Mandanten nach Abmahnung wegen Filesharings verklagt worden und da hat es  über 3 Monate gedauert.  Aber auch von Kollegen habe ich noch nie […]

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