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Die Kanzleien Rasch, KUW, Schutt&Waetke, Waldorf und Kornmeier haben ganz offenbar ihre Abmahnfrequenz in Sachen Filesharing erhöht. In den letzten Wochen kamen immer mehr Mandanten in unsere Kanzlei, die Post wegen angeblicher Urheberverletzungen im Internet bekommen haben und sich über die rechtlichen Hintergründe und Möglichkeiten beraten ließen. Auffällig ist dabei, dass viele Abmahnungen inhaltlich und vom Text weitgehend identisch sind.

Es kann jedem Betroffenen nur geraten werden, bei Eingang einer solchen Abmahnung umgehend einen auf diese Fälle spezialisierten Anwalt aufzusuchen. Auf diese Weise kann fachmännisch geklärt werden, ob eine Unterlassungserklärung überhaupt abgegeben werden muss und/oder ob die Kostenerstattung und Schadensersatz mit der Begründung der fehlenden Störerhaftung oder fehlenden Beweisbarkeit abgelehnt werden kann. Dieses hängt – was leider nicht immer bekannt ist – von den Umständen des Einzelfalls ab, ein allzu pauschales Vorgehen birgt immer hohes Kosten- und Prozessrisiko. Und die anwaltliche Beratung bei einer Abmahnung ist meistens (zumindest in unserer Kanzlei) viel günstiger als Geld für eine unberechtigte Abmahnung zu zahlen…

One Response to “Abmahnungfrequenz offenbar erhöht”

  1. derRösrather sagt:

    Ich habe so meine Erfahrungen mit „spezialisierten“ Anwälten machen müssen. Es tut mir Leid, ich bin bisher nicht von ihren „besonderen“ Qualitäten überzeugt worden. Meine Anwälte (Sozial und Mietrecht) waren mehr Wischi-Waschi-Anwälte und das Geld nicht Wert

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