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Normalerweise erfordert eine schnelle Scheidung die Einhaltung des Trennungsjahres. Die diesbezügliche Norm findet sich in § 1565 Abs. 2 BGB

§ 1565 BGB Scheitern der Ehe, Trennungsjahr
(1) Eine Ehe kann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Die Ehe ist gescheitert, wenn die Lebensgemeinschaft der Ehegatten nicht mehr besteht und nicht erwartet werden kann, dass die Ehegatten sie wiederherstellen.
(2) Leben die Ehegatten noch nicht ein Jahr getrennt, so kann die Ehe nur geschieden werden, wenn die Fortsetzung der Ehe für den Antragsteller aus Gründen, die in der Person des anderen Ehegatten liegen, eine unzumutbare Härte darstellen würde.

Es müssen demnach für eine Härtefallscheidung verschiedene Voraussetzungen vorliegen.

  • unzumutbare Härte
  • begründet in der Person den anderen Ehegatten
  • Gerade die Fortsetzung der Ehe muss unzumutbar sein

Da die Beweggründe in der Person des anderen Ehegatten vorliegen müssen scheidet alles aus, was lediglich aus Gründen dazu führt, dass der Ehegatte möglichst schnell geschieden werden möchte. Insbesondere Gründen wie die geplante Heirat mit einem neuen Partner oder eine Schwangerschaft von einem neuen Partner stellen für denjenigen, der diese will, keinen Grund dar, sich auf die Härtefallklausel zu berufen.

Der Getzgeber verlangt des weiteren, dass das Aufrechterhalten der Ehe unzumutbar ist. Das ist ein Begriff, der zunächst einmal sehr subjektiv gesehen werden kann. Viele Ehegatten werden es nach einem Scheitern der Ehe an sich schon für unzumutbar halten, weiter mit dem anderen Ehegatten verheiratet zu sein.

Die Voraussetzungen sind beispielsweise in einem Urteil des OLG Rostock vom 15.06.2006 (Az: 11 WF 103/06) noch einmal zusammengefaßt:

An die Feststellung der unzumutbaren Härte sind nach der Rechtsprechung strenge Anforderungen zu stellen. Das Gesetz mutet den Ehegatten, die noch kein Jahr lang getrennt leben, trotz zumindest bei einem Ehegatten vorhandener Überzeugung vom Gescheitertsein der Ehe grundsätzlich zu, die Jahresfrist abzuwarten (BGH, FamRZ 1981, 127). Nach dem Willen des Gesetzgebers soll die Vorschrift des § 1565 Abs. 2 BGB voreiligen Scheidungsentschlüssen entgegenwirken. Maßstab für die Zumutbarkeitsprüfung ist, ob von dem Antragsteller in seiner konkreten Lage verlangt werden kann, die eheerhaltenden Chancen des Abwartens eines Trennungsjahres nicht abzubrechen, sondern auszuschöpfen, oder ob zu seinem Schutz doch nicht verlangt werden kann, an seinen Ehepartner noch weiterhin gebunden zu sein. Dieses besonderen Schutzes bedarf ein Ehegatte jedoch nur bei schwerwiegenden Verstößen seines Ehepartners gegen die Gebote der ehelichen Solidarität, die es geradezu als entwürdigendes Unrecht ihm gegenüber erscheinen lassen müsste, würde man ihn noch länger am Eheband festhalten.

Zu Bedenken ist insbesondere, dass derjenige, der die Härtefallscheidung will die diesbezüglichen Voraussetzungen darlegen und Beweisen muss. Es reicht also nicht, wenn man genau weiß, was passiert ist, man muss es auch beweisen können und umfassend vortragen. Häufig wird die Klage abgelehnt, weil der Vortrag zu pauschal ist.

Einige Standardfälle, in denen häufig die Härtefallscheidung diskutiert wird sind:

a) Untreue

Bei Aufnahme einer außerehelichen Lebensgemeinschaft des anderen Ehepartners mit einem Dritten werden üblicherweise weitere Umstände gefordert, um die Unzumutbarkeit für den antragstellenden Ehepartner, das Trennungsjahr abzuwarten, zu begründen. So können die Begleitumstände der Verletzung der ehelichen Treuepflicht so gravierend sein, dass dem scheidungswilligen Ehepartner wegen der besonders tiefgreifenden oder gar entwürdigenden Persönlichkeitsverletzung nicht abverlangt werden kann, das Eheband noch bis zum Ende der Jahresfrist aufrechtzuerhalten. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die neue Beziehung gerade dazu dient den anderen besonderes zu verletzen, beispielsweise durch eine bewußt mit einem guten Freund/einer guten Freundin eingegangen Beziehung

b) Gewalt

Gewalt ist, wenn sie ein gewisses Ausmaß erreicht und über eine gewisse Zeit anhält, ein Grund für eine Härtefallscheidung. Einzelne Gewalttätigkeiten im Affekt reichen üblicherweise nicht aus. Hier sollte allerdings insbesondere bedacht werden, dass die Gewalttätigkeiten umfassend dargelegt werden. Daten der Übergriffe, genaue Art der Mißhandlungen, gegebenfalls vorhandene Zeugen, Arztberichte, all dies kann zu einem erfolgreichen Vortrag erforderlich sein. Es reicht hingegen nicht lediglich einen länger zurückliegenden Vorfall zu schildern, denn es muss ja gerade das Abwarten des Trennungsjahres unzumutbar sein, was meist nur dann der Fall ist, wenn auch in diesem ein weiteres Verhalten dieser Art zu erwarten ist.

c) neuer Partner

Ein neuer Partner des scheidungsunwilligen Ehegatten kann ebenfalls einen Härtefall darstellen. Dies insbesondere, wenn dieser mit dem neuen Partner in der bisherigen Ehewohnung zusammenlebt und dieser damit quasi an die Stelle des bisherigen Partner tritt. Dabei wurde in Urteilen zum Beispiel darauf verwiesen, dass eine unzumutbare Härte in solchen Fällen vorliegt, wenn dem Scheidungswilligen das ehebrecherische Verhältnis tagtäglich greifbar vor Augen steht und sich in einem engen, überschaubaren Rahmen einer kleinen Gemeinde abspielt, so dass er durch das Verhalten seines Ehepartners in besonderem Maße verletzt worden ist und sich im Hinblick auf die in der Nachbarschaft wohnenden Eltern und die Nachbarn besonders gedemütigt fühlt. Bekommt hingegen das ehebrechnerische Verhältnis zB aufgrund großer Entfernung niemand mit, kann evt. keine unzumutbare Härte vorliegen.

d) weitere Einzelfälle

  • Die Nichtbezahlung von Unterhalt für die Ehefrau und unterhaltsberechtigte Kinder kann eine unzumutbare Härte im Sinne von BGB § 1565 Abs 2 darstellen (OLG Stuttgart, 08.08.1978, 16 WF 200/78 ES)
  • Allein die Nichtzahlung des geschuldeten Unterhalts reicht für eine unzumutbare Härte im Sinne von BGB § 1565 Abs 2 nicht aus (OLG Stuttgart, 07.02.2001, 18 WF 44/01)
  • Eine unzumutbare Härte liegt jedenfalls dann vor, wenn der Antragsgegner gegenüber Dritten in massiver Form Morddrohungen betreffend die Antragstellerin äußert und zudem durch öffentliche Bekanntmachung erotischer Kurzgeschichten, die die Antragstellerin zu privaten Zwecken verfaßt hat, deren Intimsphäre verletzt (Brandenburgisches Oberlandesgericht, 18.01.2001, 9 UF 166/00).
  • Es bedeutet grundsätzlich eine unzumutbare Härte im Sinne des BGB § 1565 Abs 2, wenn der andere Ehegatte mit einem anderen Partner ein ehebrecherisches Verhältnis in der vormaligen ehelichen Wohnung unterhält (OLG Köln, 18.09.1998, 25 WF 162/98)
  • Wenn ein Ehemann eine Härtefallscheidung vor Ablauf des Trennungsjahres mit der Begründung erstrebt, daß seine Ehefrau im Zusammenhang mit einem Selbstmordversuch die beiden gemeinsamen Kinder getötet habe, kann dieser Vortrag gleichwohl nicht eine unzumutbare Härte im Sinne des BGB § 1565 Abs 2 begründen, wenn die Ehefrau zu dem Entschluß des Selbstmordes und zu der Überzeugung die Kinder “nicht allein zurücklassen” zu wollen, durch eheliche Untreue, hinzukommende Unwahrhaftigkeit und demütigende Begleitumstände gekommen ist. Bei dieser Sachlage kann dem Ehemann mit Rücksicht auf die psychische Belastung der in einer Nervenklinik untergebrachten Ehefrau und deren Straferwartung das Abwarten des Trennungsjahres zugemutet werden, denn er selbst hat eine zwar nicht ausreichende, aber doch mitwirkende Ursache für das Familiendrama gesetzt (AG Landstuhl, 04.07.1996, 1 F 35/96)
  • Eine Ehe kann gemäß § 1565 Abs. 2 BGB bereits vor Ablauf des Trennungsjahres geschieden werden, wenn der eine Ehepartner bei der Heirat dem anderen Ehepartner seine rechtskräftige Verurteilung zu 8 Monaten Freiheitsstrafe und den bevorstehenden Strafvollzug verschwiegen hat (AG Ludwigsburg, 20.07.2006, 1 F 50/06)
  • Der Umstand, dass die Ehefrau ein Kind von einem anderen Mann erwartet, kann eine Härtefallscheidung nach § 1565 II BGB rechtfertigen (OLG Frankfurt, 06.06.2005, 1 WF 89/05)
  • Die Voraussetzungen für die Scheidung der Ehe vor Ablauf des Trennungsjahres liegen nicht vor, wenn sich die Eheleute nach vollständiger räumlicher Trennung im Anschluss an eine einmalige körperliche Misshandlung der Ehefrau über die Erledigung des Gewaltschutzverfahrens und den Trennungs- und Kindesunterhalt (in einem Prozesskostenhilfe-Prüfungstermin) in konstruktiver Weise einigen können (AG Kitzingen, 15.06.2005, 2 F 187/05)
  • Die Tatsache, dass die Antragstellerin sich inzwischen einem anderen Partner zugewandt hat, mit ihm zusammenlebt, von ihm ein Kind erwartet und ihn deshalb noch vor der Geburt des Kindes heiraten will, stellt keine unzumutbare Härte im Sinne des § 1565 Abs. 2 BGB dar (Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 05.11.2004, 14 WF 211/04)
  • Haben die Konflikte zwischen den Ehegatten ein solches Ausmaß angenommen, dass zu befürchten ist, dass ein Ehegatte aus Verzweiflung einen Selbstmordversuch unternehmen könnte, so sind die Voraussetzungen einer Härtefallscheidung zu bejahen (AG Dortmund, 22.09.2004, 174 F 226/04)
  • Keine Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres aufgrund eines Strafverfahrens gegen den Antragsgegner wegen der Verbreitung kinderpornographischer Schriften, das gemäß § 153a StPO eingestellt wurde (AG Ludwigslust, 18.06.2004,5 F 100/04)
  • Eine unzumutbare Härte iSd BGB § 1565 Abs 2 kann nicht ohne weiteres mit einer zur Anzeige gebrachten Vergewaltigung und sexuellen Nötigung durch den Ehemann begründet werden, wenn die Ehefrau auch im Anschluß an diese Vorfälle (zunächst) noch in der Ehewohnung verblieben ist und infolge zwischenzeitlicher räumlicher Trennung mit Wiederholungen nicht zu rechnen ist (OLG Braunschweig, 28.06.1999, 2 WF 102/99)
  • Der Umstand, daß beide Ehegatten sich inzwischen neuen Partnern zugewendet haben, mit diesen zusammenleben und die Ehefrau von ihrem Partner ein Kind erwartet, stellt keine unzumutbare Härte im Sinne von BGB § 1565 Abs 2 dar (OLG Stuttgart, 29.04.1998, 15 WF 203/98)
  • Nimmt die Ehefrau nach der Trennung ohne Einverständnis des Ehemannes die Tätigkeit einer Prostituierten auf, würde das Festhaltenmüssen an der Ehe für den Ehemann eine unzumutbare Härte iSd BGB § 1565 Abs 2 bedeuten(Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 26.09.1995, 5 WF 66/95)
  • Fordert ein Ehegatte nach Entdeckung seines ehebrecherischen Verhältnisses durch den anderen Ehegatten diesen zum Geschlechtsverkehr zu dritt auf, rechtfertigt dieses Fehlverhalten die Ehescheidung bereits vor dem Ablauf des sogenannten Trennungsjahres (OLG Köln, 23.06.1995, 25 WF 103/95)
  • Eine Härtefallscheidung vor Ablauf des Trennungsjahres kommt nicht allein deshalb in Betracht, weil die Ehefrau eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft mit einer anderen Frau eingegangen ist (OLG München, 03.02.1995, 16 WF 534/95)
  • Das Fehlverhalten eines Ehegatten, das auf dem Ausbruch einer psychischen Erkrankung beruht, ist in der Regel nicht geeignet, die Voraussetzungen für eine Scheidung wegen unzumutbarer Härte zu begründen Brandenburgisches Oberlandesgericht, 05.10.1994, 9 WF 124/94)
  • Die Fortsetzung der Ehe während des ersten Trennungsjahres stellt eine unzumutbare Härte für den antragstellenden Ehegatten dar, wenn der andere ausländische Ehegatte die Ehe nur geschlossen hatte, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik Deutschland zu erhalten (AG Offenbach, 30.10.1992, 311 F 731/92)
  • Ein Ehegatte, der sein Scheidungsbegehren unzumutbaren Härte in der Person des anderen Ehegatten stützt, darf mit seinem Scheidungsantrag nicht deshalb abgewiesen werden, weil er sich seinerseits von der Ehegemeinschaft gelöst und einem anderen Partner zugewendet hat (OLG Karlsruhe, 20.05.1988, 2 WF 22/88)
  • weitere Rechtsprechung zu dem Thema Härtefallscheidung und Alkoholismus

Diese Urteile sind allerdings für das über den konkreten Fall entscheidende Gericht nicht bindend. Dies kann auch eine andere Auffassung vertreten oder sich auf gegenteilige Urteile stützen. Es ist insofern nicht einfach nur ein Urteil zu zitieren, sondern der jeweilige Grund umfassend vorzutragen.

17 Responses to “Scheidung im Härtefall bzw. bei unzumutbarer Härte”

  1. [...] werden, wenn die Fortsetzung der Ehe für den Ehegatten, der die Scheidung will, eine unzumutbare Härte bedeuten würde. Das kann bei Gewalt oder anderen Vorkommnissen der Fall sein. Es muss aber [...]

  2. doppelfish sagt:

    Passend dazu berichtet Heise in Telepolis: “Paarbeziehung – ein hartes Stück Arbeit”. Interessantes Zitat von Sarah Kossak am Anfang: “Der einzige legitime Grund, heutzutage den Bund der Ehe einzugehen, basiert auf: Liebe. Der Grund warum Ehen scheitern ist: wenn die Liebe nicht mehr vorhanden ist. Keiner gibt sich bzw. muss sich mit einer Zweierbeziehung aufgrund ökonomischer Absicherung abfinden.”

    Jedenfalls passend zum Thema. Ob das passend zur Rechtsprechung ist, mag jeder für sich entscheiden.

  3. [...] § 1566 BGB ist, sofern nicht die Voraussetzungen einer Härtefallscheidung vorliegen, das Trennungsjahr [...]

  4. [...] eine Scheidung. Hier wäre das Trennungsjahr abzuwarten, sofern man nicht einen besonderen Härtefall [...]

  5. [...] bei schwangerschaft eines anderen mannes” Wenn der andere Mann auch schwanger ist kommt eine Härtefallscheidung sicherlich in Betracht. Präzedenzfälle können wir gegenwärtig aber leider nicht [...]

  6. Petra sagt:

    wie schaut es aus, wenn man herausfindet als Ehefrau das der Mann während der guten Ehejahre und ab der Trennung mit Prostituierten Verkehr hat.?

  7. Sebastian sagt:

    Vielleicht kann mir ja jemand helfen da ich echt in einer Zwickmühle stecke. Meine Frau leidet laut Psychiater seit Ihrem 15´ten Lebensjahr unter einer schweren Depression. Nach nur einer Woche nach kennenlernen wurde Sie schon schwanger. Die ganze Schwangerschaft war geprägt von Problemen und der Tatsache das Sie eingeschlossen in dunklen Räumen lag. Das Kind war da und die Probleme gingen soweit weiter das sie für 6 Wochen in eine Mutter-Kind Kur in eine Psychatrische Anstallt überwiesen wurde. Ihre Familie die jegliche Depressionen verleugnet gibt für alle Schwierigkeiten und Ausraster mir die Schuld. Wüste beschimpfungen und Drohungen wurden dabei ausgesprochen. Größtes Problem an der Sache ist ausserdem das wir im Elternhaus wohnen. Die Eltern nahmen dabei auch keine Rücksicht auf die eigene Wohnung und betratten diese wann auch immer Sie wollten.
    Nachdem wir nun beschlossen haben aus zu ziehen kam es gestern zum Eklat. Weil wieder mal nichts wie abgesprochen erledigt war wurde ich natürlich auch etwas sauer und mürrisch. Mein Frau die mit Kritik (egal in welcher Form) nicht klar kommt fing wieder an zusammen zu brechen. Dies ging erneut dazu über das Sie zum Messer griff und mit Selbstmord drohte. Anschließend griff Sie zum Tablettenschrank und leerte eine Dose Tabletten. Was genau es war konnte ich nicht sagen. Als anschließend Ihr Bruder kam um vom Hänger die bereits ausgeladenen Möbel wieder runter zu holen kam es erneut zu totel Eskalation. Auf die Frage von ihm was passiert sei und meiner Antwort das ich mich nicht in´s Gesicht spucken lasse hat er völlig die Kontrolle verloren. Mit der begründung das ich seine Schwester kaputt mache weil sie bis vor unserem Kennenlernen gesund war würgte er mich das mir schwarz vor Augen wurde und ich die Treppe rückwärts herunter viel. Nach erneutem aufstehen schlug er mich so ins Gesicht das die Augenbraun anschwoll, die Nase blutete und die Lippe aufplatzte. Anschließend sprach er gegen mich und meinen Bruder der beim Umzug half mehrere Morddrohnungen aus. Er würde uns finden und kalt machen. Da er schon mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung hatte und ausserdem aus Rumänin stammt bin ich mir nicht sicher in wie weiter er sich unter Kontrolle hat. Diese Drohnung haben meinen Bruder soweit verunsichert das dieser sich weigert weiterhin Kontakt zu dieser Familie zu haben oder auch jemals wieder dieses Haus zu betretten. Habe ich mit diesen Fällen die Chance auf eine Härtfallscheidung??? Ich selbst war immer ein Lebenslustiger Mensch und muss mir aber des öftern sagen lassen das ich gar nicht mehr gut aussehe. Nervlich am Ende und körperlich fertig bräuchte ich nun einen Rat was man machen kann und was Sinn macht.

    Danke im Voraus

    Sebastian

  8. Sandra sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage

    Mein Bruder hat Krebs im endstadion und sein frau möchte das er innerhalb von 4 wochen auszieht . Sie trifft sich immer wieder mit anderen Männern, die auch zu meinem Bruder nachhause kommen . Sie behauptet zwar das wären nur Freunde, doch es ist sehr offensichtlich das es nicht so ist. Jetzt muss mein bruder ausziehen, meint aber das die scheidung zu lange dauere u er dies nicht mehr erleben wird. Besteht hier ein Grund zur härtefallscheidung? Se kümmert sich schon seit 3 jahren nicht mehr um ihn, er muss sich alles selbst machen . Im gegenteil sie verlangt sogar noch von ihm das er arbeiten am haus machen soll, obwohl er voll metastasen ist …….. Danke im voraus

    Sandra

  9. Der Rumäne sagt:

    Ein Rat an Sebastian:

    Lerne deutsch, bevor Du über Ausländer (hier: Rumänen) lästerst! Wer der Rechtschreibung (man beachte die Doppel-Ts dort, wo sie nicht hingehören) nicht mächtig ist, soll sie erst einmal lernen, bevor er mit Sprüchen kommt wie “Da er schon mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung hatte und ausserdem aus Rumänin stammt bin ich mir nicht sicher in wie weiter er sich unter Kontrolle hat.”

    PS: Falls Du’s nicht gerafft hast: es heißt “betreten” und nicht “betretten”. Jeder deutschsprachige Rumäne weiß sowas, Du Fascho!!!

  10. Rumänien?? NUr auf Ketten! sagt:

    @rumäne

    Schön das Du Sebastian einen tollen Tipp geben konntest, Du Spaßt!!!

    Er ist voll fertig mit den Nerven und Du Brainlag Trottel fährst hier auf wie ein alter Nazi! Geh dahin zurück wo Du her kommst und besteige Kanichen,…zu mehr taugst du eh nicht!

    @Sebastian

    Bin voll bei Dir! Konnte mich mit deinem Beitrag sehr gut identifizieren, habe ähnliches erlebt. Nun endlich getrennt und im April wird kommt die Scheidung.

    Ein gut gemeinter Rat. Verlasse diese Familie und deine Frau!. Das wird nicht besser! Fang ein neues Leben an!

    ich weiß es wird schwer das Kind zu verlassen, aber tu es! JETZT

    vg

    Nur auf Ketten!

  11. Angela sagt:

    Hallo, ich habe da auch gerade ein riesen Problrm.
    ich schildere es nur kurz. Letztes jahr im sptember haben wir geheiratet und auch ein haus gekauft. sind bei dei an die 30 Jahre al. Bun hat sich mein Mann an meiner Schwester vergriffen und sie zu geschlächtlichen verlangen gerdängt hat, sprich, in meinen augen vergewaltigug.
    Ich habe selber eine 7 jährige tochter, dum die ich mir sorge..
    und jetzt will ich die Härtefallscheidung, am bestn sofort.
    Wo muss ich da hingehen
    Wie ist der weitere Ablauf.
    Sind das Beweggründe die härtefallscheidung einzureichen?
    Ich wäre so dankbar dafür, eine Anwort auf meine Fragen zu Bekommen, vieln lieben Dank

  12. Nicole sagt:

    Hallo,

    ich habe letztes Jahr geheiratet. Anfang des Jahres hat mir mein Mann gestanden das er auf Frauenkleidung steht und diese auch in der ehelichen Wohnung tragen will so wie Sex in dieser Kleidung mit mir haben möchte. Damit konnte ich nicht leben und bin nun auch ausgezogen. Ist in diesem Fall eine Härtefall Scheidung möglich? Ich möchte dieses Kapitel endlich abschließen da es mich Psychisch sehr belastet.
    Vielen Dank

  13. monika sagt:

    Hallo,
    ich bin seit 2 Monaten von meinem Ehemann(42) getrennt.Ein Tag nach unserer Trennung hat er eine Beziehung zu einer 17 Jährigen angefangen. Er hatte schon 2 Platzverweise,weil er mich geschlagen hat und bedroht.Er ist in unsere alte Ortschaft gezogen und Freunde meiner 4 Kinder rufen an und erzählen,das sie Ihn gesehen haben mit einer so jungen Frau. Auch versucht er mir ständig damit weh zu tun,das er eine Jüngere hat. Kann ich nicht eine Härtefallscheidung durchkriegen,es ist echt unzumutbar.
    Vielen Dank

  14. obviously like your web site but you have to check the spelling on several of your posts. Many of them are rife with spelling issues and I to find it very bothersome to tell the truth nevertheless I will certainly come again again.

  15. einfachich sagt:

    Ich bin seid November 2006 mit einen Albaner verheiratet . Vor unsere Ehe war er ein sehr netter und aufmerksamer Mann , kurz nach der Eheschließung fing er an täglich raus zu gehen ohne mich , erst nachts in den frühen Morgenstunden nach hause zu kommen und komischerweise war er angeblich immer bei Kumpels.
    Noch bevor wir heirateten war ich noch nicht geschieden , er hatte dann eine Freundin die er in Mazedonien heiraten wollte , was mir sein Cousin aber sagte einen Tag bevor mein jetziger Mann mit der Frau nach Mazedonien fahren wollte um dies da zu Ehelichen . Tja aber sie bekam nicht die Heiratserlaubnis abgestempelt . Ich war dann drei Monate später geschieden und wir haben seine Papiere neu machen lassen um zu Heiraten .
    Ich bin so dumm und merkte nicht das er nur den Aufenthalt wollte und mich dazu benutzt hat , denn welcher Ehemann ist nie zu Hause geht nie wirklich nicht einmal mit seiner Ehefrau weg ,Tanzen,essen Kino eca sondern ist jeden Tag bei seinen “Kumpels” .
    Jetzt war er vier Wochen in Mazedonien und war nur zum schlafen zu Hause ist erst Nachmittags aufgestanden und ist dann wieder weg .
    Ich brauche nun einen Rat wie ich eine Härtefallscheidung beantragen kann , Denn mittlerweile habe ich erfahren das er seid über zwei Jahren eine feste Freundin hat 25 km weg von mir also er offensichtlich ein Doppelleben führt .Wo wende ich mich am besten hin .

  16. Daniela sagt:

    hallo
    ich habe im letzten jahr erst geheiratet
    nach 6 Monaten ehe, die ansich keine war, hat mir mein mann eröffnet, dass er schon nach 3 Monaten ehe mit einer prosituierten fremd gegangen ist
    daraufhin habe ich ihn am gleichen tag noch aus der gemeinschaftlichen wohnung geworfen
    seit 4 Monaten ist er nun draußen, angeblich wollte er sich ändern, versuchen di ehe zu retten und und und
    geändert hat sich nichts, ich werde nach wie vor respektlos und achtungslos behandelt
    auch hat sich inzwischen raus gestellt dass er eine andere hat
    sich mit dieser frau auch in der Öffentlichkeit als paar zeigt
    wir wollten und gütlich trennen
    dachte ich
    doch als ich vor 2 Wochen mit dem Thema Scheidung kam, ging der Terror los
    verbale Verletzungen und Beleidigungen
    Androhung er macht mir die hölle auf erden
    er zieht wieder ein, soll ihn rausklagen
    er erpresst mich
    entweder er zieht ein, macht mit das leben zur hölle
    oder wir kommen wieder zusammen
    er würde mich auf knien bitten
    ich habe die Scheidung eingereicht
    für mich gibt es kein zurück
    nach dem Terror schon garnicht mehr
    eine gütliche Einigung scheint nicht in sicht
    habe ich Chance auf eine Scheidung vor ablauf des trennungsjahres?
    die 4 Monate Trennung will er auch nicht bestätigen
    ist hier in der Wohnung ja immer mal ein uns aus
    was auch stimmt
    wir sind beide im Mietvertrag
    schlüssel hat er nie abgegeben
    und rein rechtlich durfte ich ihm den zutritt ja nicht verwehren
    den wieder einzug rein aus Schikane muss ich rechtlich leider auch zulassen
    wobei es umzumutbar ist zusammen zu leben
    die Polizei kann nicht handeln
    muss ich mich weiter bedrohen lassen? muss ersst was passieren bis gehandelt wird?
    ich fühle mich so ohnmächtig
    die Vorstellung dass es noch ewig lange dauert bis ich offiziell geschieden werde macht mich krank
    kann eh nicht mehr schlafen und essen vor lauter angst
    war nicht mal arbeitsfähig, wurde krank geschrieben

  17. mariam 2020 sagt:

    Hallo
    Ich habe ein grossen Problem
    Ich bin aus andere Land ich bin muslimin
    Ich habe mit einem deutschen Mann geheiratet
    Mein Familie hat das nicht akzeptiert jetzt ich bin in Deutschland und wir sind
    Seit 2 Jahre verheiratet

    Am Anfang als ich in mein Heimat war mein Mann war ganz gut mit mir
    Als ich nach Deutschland gekommen bin und geheiratet ist anders geworden
    Er lass mich kein Freiheit ich muss kein Kontakt haben ich muss nur putzen und kochen
    Und jetzt ich muss arbeiten und er nimmt mein Geld
    Plus er ist impotent

    Wir haben noch nicht mit ein anderen geschlafen
    Er hat das auch nicht am anfang gesagt
    Wir waren bei viele urologe aber kein lösung
    Was soll ich jetz machen
    Ich bin unglücklich
    Ich möchte scheiden lassen aber ich habe noch keine unbefristete aufenthalt
    Ich kann nicht nach mein heimat weil mein eltern akzeptiren mich auch nicht
    Wie kann ich scheiden lassen und hier bleiben
    Denn ich habe auch in mein land mein studium gebrochen wegen mein mann
    Und jetz iich mache ein ausbildung und ich bin noch nicht fertig
    Ich kann nicht jedes mal das brechen
    Er hat mein zukunft kaput gemacht ich habe alles verloren
    Bitte hilfen sie mir

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