Feed on
Posts
Comments

In der Aufstellung der Suchbegriffe, mit denen ein hoffentlich dann gut informierter Leser diese Seite erreichte fand sich auch die Frage „Wie enterbe ich meinen Sohn?“. Eine Überprüfung der Position für diese Frage bei Google ergab folgendes:

Enterben ist viel zu milde

Bei Google rät man anscheinend zu etwas handfesteren Vorgehensweisen. Nichts mit Pflichtteil.

Don’t be evil„? Das Firmenmotto scheint ausgedient zu haben.

4 Responses to “Sterben statt erben: Google als Anstifter?”

  1. Toni sagt:

    Wenn das mal nicht für das Hervorrufen eines Tatentschlusses ausreicht? 🙂
    Bei mir auf jeden Fall, aber ich glaube auch an den Katzenkönig.

  2. Brandau sagt:

    Das reicht auf alle Fälle! Was im Internet steht ist immer richtig, da muß auch dieser Vorschlag richtig sein!
    Der Katzenkönig ist auch ein herrlicher Fall. Da ist das Strafrecht wirklich etwas „bunter“ als das Zivilrecht.

  3. doppelfish sagt:

    Klar, das Internet hat immer recht. Sieht man ja nebenan bei U. Vetter.

  4. Brandau sagt:

    ja, sehr schöne Seite, die der Kollege Vetter da aufführt. Inzwischen hat ja auch schon der Spiegel darüber berichtet. Macht Prozesse für die Fileshareabmahner vielleicht etwas schwieriger. Wobei es auch kein Problem sein dürfte, da einen Mitarbeiter als Zeugen zu benennen, der dann aussagt, dass er sich zwar an den konkreten Vorfall aufgrund der Vielzahl der bearbeiteten Fälle nicht mehr erinnern kann, er habe allerdings einen Screenshot gemacht, den er auch noch mal eingesehen habe und den so und so gesichert und unter vorhaltung dieses Bildes könne er bestätigen, dass er genau diese IP, wie aus dem Bild ersichtlich, als Urheberrechtsverletzer festgestellt hat.

Leave a Reply

%d Bloggern gefällt das: