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Sachverständige bleiben meist bei ihrer Meinung. Wenn das erste Gutachten erlassen ist und die dortige Ansicht gefällt einem nicht, dann kann man meist dagegen wettern wie man will, der Sachverständige wird, wenn es im irgendwie möglich ist, seine Auffassung beibehalten, weil er ja auch in Zukunft Aufträge vom Gericht erhalten will und eine Meinungsänderung ihn da eher schlecht aussehen lässt.

Will man ihn dennoch umstimmen, dann geht das meist nur, wenn man selbst oder der Mandant sich in dem Thema sehr gut auskennt und man in der Sache argumentieren kann.

Wir haben dennoch 2 weitere Ergänzungen gebraucht, bis die Sachverständige zurückgerudert ist.

Dies mit den schönen Worten:

„Es ist richtig, dass sich der Unternehmer nach den zum Zeitpunkt seiner Ausführung gültigen Normen richtet. Werden diese zugrundegelegt, ist der Zustand nicht als Mangel zu beurteilen“

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