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In meinem Beitrag vom 04.02.08 hatte ich über eine gerichtliche Vernehmung einer zumindest zweifelhaften Zeugin berichtet. Heute kam nun das Urteil des Amtsrichters, das beim Mandanten nur zu ungläubigen Kopfschütteln und Sehnsucht nach seinem spanischen Urlaubsort, weit weg von der deutschen Justiz, führte: Im Gegensatz zu vielen Beobachtern des Verfahrens sah der Richter die Zeugin als vollkommen glaubwürdige Person an, die ohne böse Absicht und im angeblichen Einvernehmen mit dem Mandanten Aufträge für den Betrieb ihres Lebensgefährten handschriftlich änderte…

Merke: „Auf hoher See und vor Gericht bist du häufig in Gottes Hand…“

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