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In der Süddeutschen Zeitung läßt sich Heribert Prantl zu neuen „Nacktscannern“ am Flughafen aus, die laut EU im Kampf gegen den Terror eingeführt werden sollen.

Künftig macht der Staat den Fluggast selbst durchsichtig: Er stellt ihn vor einen sogenannten Nacktscanner. Der leuchtet durch die Textilien und zeigt die Menschen ohne Kleidung – Genitalien inklusive.

Die Wertung fällt (zu Recht) hart aus:

Mit diesem Nacktscanner erinnern die Sicherheitsfanatiker an pubertäre Phantasien von Jugendlichen. Der Einsatz steht für die Veralltäglichung einer Perversion des Sicherheitsdenkens. Er führt zur Entwürdigung der Menschen.

Wenn die Dinger tatsächlich im größeren Umfang eingeführt werden bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis die ersten „Nacktbilder“ von irgendwelchen Promis duch die Medien (oder zumindest das Internet) gehen.

2 Responses to “Nacktscanner am Flughafen”

  1. RA JM sagt:

    … warum nicht gleich die billigere Variante? Obligatgorische Nacktflüge!

  2. doppelfish sagt:

    Auch mit normalen Menschen kann man viel Spass haben.

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