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Nach einer Empfehlung eines Lesers habe ich mir dieses Werk von Stader besorgt:

Das „Mandanten-Schwarzbuch – Was Anwälte ihrer oberschlauen Klientel gern schon längst einmal gesagt hätten“

stader-mandanten-schwarzbuch

Gewisse Mandantentypen kennt jeder Rechtsanwalt. Etwas eingehender als in dieser kleinen Einteilung beschäftigt sich Heinrich Stader mit der Frage, was es so alles für verschiedene Mandanten gibt.

Neben bestimmten Mandantengruppen geht es auch um bestimmte Erwartungen, etwa die, dass man immer noch etwas machen kann, egal wie der Fall ist, oder um Mandanten, die juristische Kenntnisse mit Meinung oder Moral ausgleichen. Die allermeisten der dort beschriebenen Situationen kennt jeder Jurist, aber es ist unterhaltsam sie in dieser komprimierten Form ausgeschrieben zu sehen.Stader gibt zudem zu den dort beschriebenen Situationen Tipps, wie man mit diesen umgehen soll.

Das Buch ist genau das Richtige, wenn ein Mandant einen Schriftsatz hereinreicht mit der Bitte, diesen genauso zu übernehmen oder wenn man eine „In welchem Staat leben wir eigentlich, dass so etwas zulässig ist“ Rede über sich hat ergehen lassen.

4 Responses to “Heinrich Stader: Mandanten-Schwarzbuch”

  1. Habe soeben das „Schwarzbuch“ meinerseits zu Ende gelesen.
    Kann nur bestätigen: So stelle ich mir das Leben als Jurist auch vor.
    Nervenschonend – nicht.

    Genau das richtige für mich, so kurz vor dem WS10, in dem ich mein Jurastudium an der Julius-Maximilans Universität in Würzburg beginne!

    Vielen Dank an Herrn „Stader“… wie ich entnehmen konnte, ist dies wohl ein Pseudonym, damit ja bloß niemand jenen Menchen für seine Wahrheiten rügen mag….

  2. Amazing! Its actually remarkable piece of writing, I have got much clear idea regarding from this post.

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